Sprüche - Trauer/Tod - 1

Traurige Sprüche und solche zum Nachdenken über den Tod eines Angehörigen, Freunds oder Verwandten. Lass dich inspirieren bei Fragen wie - Was ist Trauer? - Was bedeutet der Tod? - Welche Gefühle solltest du zulassen?-

AUTOR UNBEKANNT

Trauern ist liebevolles Erinnern.


Thomas Carlyle

Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt, kann uns nicht genommen werden; er lässt eine leuchtende Spur zurück.


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Die Gnade Gottes ist das ewige Leben in Jesus Christus, unserem Herrn.


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Der Tod ist der Grenzstein des Lebens, aber nicht der Liebe.


Ernst Wiechert

Nur wer die Herzen bewegt, bewegt die Welt.


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Das Wissen um die Endgültigkeit der Situation ist für die Hinterbliebenen oft die am schwersten zu tragende Last.


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Nichts ist mehr ohne Dich so wie es war, doch Du lebst weiter in unseren Herzen.


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Eine große Aufgabe des Lebens ist es, dass wir lernen müssen Abschied zu nehmen.


Anne Morrow Lindbergh

Drei Dinge überleben den Tod. Es sind Mut, Erinnerung und Liebe.


Aurelius Augustinus

Den Tod, den die Menschen fürchten, ist die Trennung der Seele vom Körper. Den Tod aber, den die Menschen nicht fürchten ist die Trennung von Gott.


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Nichts lässt uns so sehr auf ein Wiedersehen hoffen wie der Augenblick des Abschieds.


Johann Gottfried Herder

Wer den Tod fürchtet, hat das Leben verloren.


Miguel de Cervantes

Ich hoffe auf das Licht, das nach der Dunkelheit kommen wird.


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Irgendwann werden wir unsere tiefe Trauer in eine glückliche Erinnerung wandeln können. Ist sie erst auch schmerzhaft, leben wir doch von und mit ihr.


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Mit dem Tode eines Menschen verliert man vieles - aber niemals, die mit ihm verbrachte Zeit.


Albert Schweitzer

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.


Maxim Gorki

Alles was schön ist, bleibt auch schön, auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben.


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Wir sind traurig, dass Du gingst, aber dankbar, dass es Dich gab. Unsere Gedanken kehren in Liebe immer zu Dir zurück.


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Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben muss man es vorwärts.


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Es sind Augenblicke, in denen man innehält, Momente, die einem die eigene, unabwendbare Vergänglichkeit vor Augen führen.


Johann Wolfgang von Goethe

Und doch ist nie der Tod ein ganz willkommener Gast.


Mascha Kaleko

Bedenkt, den eigenen Tod, den stirbt man nur, doch mit dem Tod der anderen muss man leben.


Hans-Joachim Kulenkampff

Ich weiß nicht, wohin ich gehe, aber ich gehe nicht ohne Hoffnung.


AUTOR UNBEKANNT

Angeblich heilt die Zeit alle Wunden - sie füllt die Lücke aber nicht - sie bleibt für immer. Und das ist gut so - so erinnern wir uns ständig.


Sokrates

Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist. Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiss, dass er das schlimmste aller Übel sei.